Verstopfungen durch eine gesunde Ernährung vermeiden

Darmträgheit ist eine häufige Begleiterscheinung unserer modernen Industriegesellschaft. Wird der Darm weniger als dreimal wöchentlich entleert, kann von einer Verstopfung ausgegangen werden. Eine Obstipation wird häufig begleitet von Symptomen wie Völlegefühl und Appetitmangel. Aber auch Rückenschmerzen, Müdigkeit oder Kopfschmerzen sind beobachtet worden. Neben einem Mangel an Bewegung zählt eine ballaststoffarme Ernährung zu den Hauptursachen von Verstopfung.

Bei einer Verstopfung ist generell von Abführmitteln abzuraten, da diese Präparate den Wasserhaushalt des Körpers stören und die Darmschleimhaut reizen. Durch eine dauerhafte Ernährungsumstellung ist der Verstopfung am wirkungsvollsten beizukommen.

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Mit Sushi und Miso-Suppe der schlanken Linie treu bleiben

Die schlanken Japanerinnen machen es uns vor: Mit gesunder Ernährung bleiben sie jung, vital und vor allen Dingen schlank. Doch was steht auf dem täglichen Speiseplan der Japanerinnen? Kann man sich wirklich schlank essen? Ja, es funktioniert tatsächlich, denn die japanischen Gerichte sind besonders fettarm, dafür aber reich an wertvollen Vitaminen und Mineralien.

Asiatisches Essen besteht in der Hauptsache aus Fisch, Algen, Soja, Gemüse und Reis. Beliebt sind auch Ingwer und Wasabi. Ingwer kurbelt den Stoffwechsel an und ist förderlich für die Verdauung und eine gute Durchblutung.  Die schonende Zubereitung im Wok sorgt dafür, dass alle wichtigen Vitamine im Gemüse erhalten bleiben. Das Gemüse bleibt knackig und frisch.

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Übergewicht und Fettsucht – Welche Folgen können entstehen?

Übergewicht allein ist ein ernstzunehmender Gesundheitszustand, der nicht so harmlos ist, wie er wirken mag. Steigert er sich zur Fettsucht, die in der Medizin als Adipositas bezeichnet wird, besteht dringender Behandlungsbedarf. Die Folgeschäden betreffen den ganzen Körper und sorgen langfristig dafür, dass sich der erkrankte Patient immer unwohler fühlt.

Zunächst wirkt sich der erhöhte Fettgehalt des Körpers auf die inneren Organe aus. Vor allem die Leber kann durch Übergewicht oder Fettsucht schnell verfetten und nicht mehr richtig arbeiten. Daraus wiederum entsteht ein Teufelskreis, da sie für den Abbau der Nährstoffe erforderlich ist, die andernfalls als neues Fett eingelagert werden. Unter dem Körpergewicht leidet aber nicht nur die Leber, sondern beispielsweise auch das Herz. Gefäße können verkalken und der Herzmuskel selbst wird anfälliger für typische Erkrankungen.

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