Mit Impulsernährung fast schon nebenher abnehmen
Essen hat heute schon längst nicht mehr nur die Funktion, den Körper zu ernähren und eine Sättigung zu erzielen. Stress, Frust und Langeweile sind Gefühle, die mit Essen vermeintlich angegangen werden. Bei negativen Gefühlen ist der Körper wiederum bestrebt, einen Normalzustand herzustellen und um den Körper ins Lot zu bringen, steigt häufig die Lust auf bestimmte Nahrungsmittel.
Gern gleichen Menschen dann ihr Unwohlsein und das Gefühl von Leere oder Langeweile mit Süßigkeiten oder salziger Nahrung aus. Der Griff in die Keksschachtel kann hier genauso zur Gewohnheit werden wie das dick belegt mit Wurst verzehrte Brot. Das Wohlbefinden geht vor und so nehmen es die meisten Menschen eher hin, dick zu sein als sich unwohl zu fühlen.
Den Gegensatz hierzu bilden heute Menschen, die Schlankheit als oberste Priorität sehen und somit lieber Nahrungsmittel verzehren, die sie nicht sehr mögen, um schlank zu bleiben, als nach Lust und Appetit zu essen. Beide Verhalten sind allerdings gleichermaßen falsch.
