Mit Impulsernährung fast schon nebenher abnehmen

Essen hat heute schon längst nicht mehr nur die Funktion, den Körper zu ernähren und eine Sättigung zu erzielen. Stress, Frust und Langeweile sind Gefühle, die mit Essen vermeintlich angegangen werden. Bei negativen Gefühlen ist der Körper wiederum bestrebt, einen Normalzustand herzustellen und um den Körper ins Lot zu bringen, steigt häufig die Lust auf bestimmte Nahrungsmittel.

Gern gleichen Menschen dann ihr Unwohlsein und das Gefühl von Leere oder Langeweile mit Süßigkeiten oder salziger Nahrung aus. Der Griff in die Keksschachtel kann hier genauso zur Gewohnheit werden wie das dick belegt mit Wurst verzehrte Brot. Das Wohlbefinden geht vor und so nehmen es die meisten Menschen eher hin, dick zu sein als sich unwohl zu fühlen.

Den Gegensatz hierzu bilden heute Menschen, die Schlankheit als oberste Priorität sehen und somit lieber Nahrungsmittel verzehren, die sie nicht sehr mögen, um schlank zu bleiben, als nach Lust und Appetit zu essen. Beide Verhalten sind allerdings gleichermaßen falsch.

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Flüssigkeit ist sowohl für Leistung als auch Fettabbau unerlässlich

Flüssigkeit ist ein Grundbedarf des Menschen. Ohne Nahrung kann der Körper auch über einen relativ langen Zeitraum existieren. Flüssigkeitsmangel zeigt sich bereits nach kurzer Zeit negativ im Körper. Dabei ist nicht nur die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit durch Flüssigkeitsmangel stark eingeschränkt. Auch der gewünschte Verlust von Körperfett kann durch zu geringe Flüssigkeitszufuhr negativ beeinflusst werden. Fakt ist, dass derjenige, der mehr Wasser trink, sowohl fitter ist als auch schneller sein gewünschtes Körpergewicht erreicht und unerwünschte Fettdepots schneller abbaut.

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Macht Essen vor dem Schlafengehen dick?

Der Lebensstil der Menschen hat sich geändert und immer häufiger wird dabei in diesem Zusammenhang auch die warme Mahlzeit des Tages auf die Abendstunden gelegt, statt sie als Mittagessen zu verzehren. Dabei spielt aber das schlechte Gewissen bei dieser veränderten Ernährung eine Rolle, denn Essen vor dem Schlafengehen gilt noch immer als der schnell Weg zum Übergewicht. Ist das wirklich so, dass abendliches Essen eher überflüssige Pfunde liefert als frühere Mahlzeiten?

Fakt ist generell, dass für eine Gewichtsabnahme, das Halten des Gewichtes oder eine Gewichtszunahme zunächst die Energiebilanz des Tages entscheidend ist. Sowohl die aufgenommene Kalorienmenge als auch die Aktivitäten spielen hier eine größere Rolle als die Zeit, wann die Mahlzeit aufgenommen wurde. Generell ist die Befürchtung, durch abendliches Essen dick zu werden, zunächst einmal dann schon unbegründet, wenn dies Mahlzeit nicht die tägliche Energiemenge überschreitet und so zu Fettdepots führt.

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